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Das sogenannte Meri-Lappi (Marinelappland) wird durch den Golf von
Bothnia eingefasst und stösst an die Regionen Simo, Kemi und Tornio. Die
dortigen Suempfe sind von huegligen Waldlandschaften durchzogen. Nord-Lappland, mit der am
nördlichst liegenden Tundra - der baumlosen Region. Jahr 115 Vor tausend
Jahren wurde Lappland durch die Sámi bevölkert, welche vom Jagen und Fischen lebte
und zu jeder Jahreszeit an einem neuen Platz lebte – in der an zu dieser
Jahreszeit am meisten Nahrung gab. Seit dieser Zeit leben einige Finnen permament
in Haesern im suedlichsten Teil Lapplands, wo es gutes Fischwasser gab und
Heu gemacht werden konnte. Jahr 1792 Finnische
Siedler verbreiteten sich an den Ufern der Seen Lapplands. In n suedlichsten
Teilen wurde die Landwirtschaft bedeutender, und die Anzahl an Vieh stieg und
stieg. Ein wichtiger Bestandteil des Lebensunterhalts war das Lachsfischen.
Folglich errichtetend die wohlhabenden Landarbeiter an den Fluessen grosse Jagdhäuschen
in denen sie lebten. In Nordlappland lebten die Menschen von der Jagd, vom
Fischen und Rentierzuechten. Die suedlichen und zentralen Teile wurden von
Landarbeitern bewohnt. Nur weite Teile des Nordens wurden von den Sámi
bewohnt. Jahr 1967 Nach der
Zerstörung von Lappland während des Zweiten Weltkrieges und seines darauf
folgenden Wiederaufbaus, sammelte sich die Bevölkerung aus dem Norden immer
weiter in den Sueden und in die Mitte. Auch der Tourismus stieg an. Anfang
der Sechziger Jahre hatte die Bevölkerung Lapplands ihren Höchststand
erreicht. Seitdem verringert sie sich wieder. |
Lappland bedeckt
eine Fläche von 98,237 Quadratkilometer. Das entspricht etwa 29 % der Fläche
Finnlands. Also etwa so gross wie die Beneluxstaaten im Vergleich zu Europa.
Lapland hat eine Bevölkerungsdichte von 1,5 Menschen pro Quadratkilometer.
Wieviele mögen es wohl in den Beneluxstaaten sein? Lapland kann man
gut in 5 eigene Regionen teilen: Das Zentrum und
den Osten, den sogenannten
Metsä-Lappi (Lappland Wald), mit seinen riesigen Suempfen und Torfländern. Den Nordwesten, oder den sogenannten "Arm
Finnlands", mit seiner unfruchtbaren, aber markenten Einöde, umzingelt
von scheinbar unendlicher Wildniss. Die Ökologie des
Nordens ist sehr
zerbrechlich und gegen Störungen von Ausen in hohenm Masse empfindlich. In
Lappland jedoch ist sie im Verhältnis zum Rest Europas relativ unberuehrt. GESCHICHTE LAPPLANDS Jahr 1527 Bis zum 16.
Jahrhundert hatte sich die finnische Bevölkerung bis an die Flussufer im
Sueden Lapplands ausgebreitet. Dabei half ihr die Schwedische Krone und die
Römisch-katholische Kirche. Während dieser Zeit wurden die Finnen zu
Christen, während die Sámi enstprechend ihrem alten populären Glauben an ihre
Schamanen und Geister glaubten. Jahr 1862 Lappland litt,
wie der Rest Finnlands auch, in den 1820ern unter einer strengen Hungersnot.
Daraus resultierend wanderten viele Finnen nach Nordnorwegen und Nordamerika
aus. Nach den Hungerjahren wurde die Viehwirtschaft wichter als
Landwirtschaft. Das Rentier, das traditionell von den Sámi in Westlapplland
in Herden lebte, durchlief eine drastische Änderung, da es nicht mehr möglich
war wie gewohnt während des Sommers nach Nordnorwegen zu wandern.
Andererseits begannen die Sámi in zunehmenden Masse Gehöfe zu errichten und
Vieh zu zuechten. Jahr 1999 Nach der Jahrtausendwende
wurde das Leben in Lappland vorallem durch Unmengen von Touristen
kennzeichnet. Und tatsächlich sind Touristen die Haupteinkommensquelle fuer
viele ansässige Dörfer. Lappland ist Finnlands wichtigster und
entspannendenster Erholhungsort, dessen Anziehungskraft es dem natuerlichen
Klima, dem artkischen Charakter, der Ruhe und der einzigartigen Kultur
verdankt. Lapin Maakuntamueo's 1000 years in
Finland – Tracing
Lapland's past / Translation by Kaija Anttonen Translation to
German by Christian Werner |
Der westliche Teil, oder auch Torino River Valley, besteht aus Flussuferwaldungen und
Huegeln. Jahr 1653 Der Schwedische
König begann die Finnischen Siedler immer weiter in den Norden zu drängen.
Der Handel war wichtig, aber eingeschränkt und beschränkt auf nur eine
einzige Stadt: Tornio. Westlappland wurde beseits christianisiert. Die
dortigen Sámis wurden Rentierzuechter. Sámi im Osten lebten hauptsächlich vom Fischen. Jahr 1906 Im 19. Jahrhundert wuchs der Wert der
Forstwirtschaftt beträchtlich an. Das n und Schwimmen der Baumstämme gab der
Bevölkerung in der Provinz Arbeit , welche sie dringend benötigten. Die
Forstwirtschaft fuehrte auch zu einem Wachstum der Bevölkerung in Lappland,
vorallem in Rovaniemi. Gleichzeitig wurde die Kommunikation verbessert,
Strassen en Schienennetz errichtet. |
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